TAUSEND EBENEN versteht sich selbst als »Labor für experimentelle Kulturpublizistik«. In unregelmäßiger, Blog-ähnlicher Erscheinungsweise versammelt es Texte, die sich auf unterschiedliche Weise mit vielgestaltigen Phänomenen wie Kunst, Philosophie und Medienkultur beschäftigen. Dabei ist es ein besonderes Anliegen von TAUSEND EBENEN, ein Bewusstsein für die Dringlichkeit von interdisziplinärer Offenheit und methodischem Pluralismus zu schaffen; so können und sollen hier klassisch kulturjournalistische Arbeiten wie Rezensionen auf philosophische, biographische, literarische oder künstlerische Meditationen treffen und miteinander in Dialog treten. TAUSEND EBENEN möchte ein Ort sein, an dem sich kulturpublizistisches Denken und Schreiben frei entfalten und verschalten kann.


Alexander Roth, geboren 1983, lebt in Berlin. Ab 2004 Studium der Germanistik und Philosophie in Würzburg und München. 2009 Nebenhörer an der Fakultät Gestaltung der Universität der Künste Berlin. 2010 Abschluss als Magister Artium an der Universität München mit einer Arbeit im Fach Literaturwissenschaft. 2011 bis 2014 musikphilosophisches Promotionsprojekt an der Freien Universität Berlin. Veröffentlicht Texte als freier Autor und Musik als Musiker. Hat TAUSEND EBENEN 2013 ins Leben gerufen.

Ellen Maria Wagner, geboren 1987, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg in der Klasse von Prof. Jochen Flinzer. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach a. M. am Lehrstuhl für Kunstgeschichte. Ihr Promotionsvorhaben, betreut von Prof. Dr. Christian Janecke und Prof. Dr. Juliane Rebentisch, befasst sich mit Strategien der Mimikry an der Ästhetik der Kommodifizierung« in der Post-Internet Art. Ellen Maria Wagner ist Mitglied der AICA Deutschland e. V. und im Beirat des Frankfurter Kunstvereins. Texte erschienen unter anderem für Faustkultur und den Artblog Cologne.